Hotel Schweizerhof Lenzerheide

Partner seit

2021

So funktioniert’s: 

Gäste des Hotel Schweizerhof Lenzerheide erhalten die Möglichkeit freiwillig mit CHF 3.- pro Logiernacht, einem freiwilligen Beitrag von 1-2% auf das gebuchte Angebot (Events, Seminare und Bankette) oder durch einen fix integrierten Klimabeitrag im Onlineshop von 1-2% der Buchungssumme, die CO2-​Emissionen ihres Aufenthalts mit myclimate zu kompensieren und einen Beitrag an die lokale Nachhaltigkeit zu leisten. Gleichzeitig verdoppelt das Hotel Schweizerhof Lenzerheide diese Beiträge und investiert in die eigene Nachhaltigkeit. So erzielen die Gäste mit ihrem Engagement gleich doppelte Wirkung.

Wie funktioniert CO₂ Kompensation?

Unternehmensprofil

Umgeben von majestätischen Berggipfeln, liegt im Herzen der Bündner Bergwelt das Hotel Schweizerhof Lenzerheide mit seinem Angebot für Singles, Paare und Familien. Zur Auswahl stehen grosszügige Alpenchic-, gemütliche Nostalgie und preisgünstige Budget-Zimmer. Erholungssuchende finden den grössten Hotel-Hamam im ganzen Alpenraum. Kulinarisch verwöhnt das Schweizerhof-Team seine Gäste in drei erstklassigen Restaurants – mit natürlichen Produkten, wenn immer möglich aus der Region. Die Lenzerheide ist ein Paradies für Freizeitsportler*innen aber auch für Ruhesuchende. Das Hotel Schweizerhof Lenzerheide engagiert sich für Nachhaltigkeit rund um die Themen Energie, regionale Zutaten, Food Waste, Umweltbewusstsein, CO2-Kompensation, Partnerschaften, nachhaltige Finanzierung und Mitarbeitendenführung. Die Nachhaltigkeits-Philosophie hat sich bereits bewährt: Das Restaurant Scalottas Terroir wurde für seine Terroir-Küche von Michelin mit dem grünen Stern 2021 als Nachhaltiger Betrieb ausgezeichnet. Aufgetischt werden ausschliesslich regionale, naturnahe Produkte von persönlich bekannten Bauern und Produzenten aus der Schweiz.

«Cause We Care»-Massnahmen

Ausbau Kultivation «BergAcker» für das Restaurant Scalottas

Schon immer fasziniert von naturnahen Lebensmitteln initiierte der Südtiroler Küchenchef des Restaurants Scalottas Terroir, Hansjörg Ladurner, 2019 das Projekt «BergAcker». Das Resultat sind eigene Kartoffeln, Gerste und Ackerbohnen, angebaut nach alter Bergbauerntradition. Der Roggen vom Sommer 2020 wird sogar in der alten Mühle in Zorten zu Mehl für eigenes Brot verarbeitet. Näher war das Korn noch nie beim Brot.

Hochbeete (geplant für 2021)

Ab diesem Sommer 2021 werden eigenen Kräuter in Hochbeeten angebaut, die dann für das BergSpa (Kräuterstempel-Massage) benutzt werden können.

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